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Ein neues Bienenjahr beginnt!
Mit dem 1.8.2014 begann nicht nur das neue Schuljahr, auch der Bienenstock startet Anfang August in eine neue Saison.

 

Denn jene Bienen, die ab diesem Zeitpunkt schlüpfen, werden den Winter überdauern. Dementsprechend ist es von zentraler Bedeutung, dass die Brut im Spätsommer und Herbst möglichst gesund und stark ist, damit das Volk den Winter gut überstehen kann.


Deshalb muss der Imker möglichst sofort nach der Honigernte im Juli gegen die Varroamilbe – den schlimmsten Feind der einheimischen Honigbiene  - behandeln.  Dieser Parasit wurde vor einigen Jahren nach Europa eingeschleppt und stellt heute eine große Bedrohung für die Völker dar. Erst nach der Honigernte kann eine effektive Behandlung erfolgen, damit der Honig völlig rückstandsfrei ist. Da die Milbe sich den ganzen Sommer über in der Brut vermehrt, ist die Varroa-Population im Hochsommer besonders groß und es wird höchste Zeit ihr zu Leibe zu rücken. Dies machen wir mit möglichst schonenden Verfahren. So lassen wir z.B. Ameisensäure in einer Konzentration in den Völkern verdunsten, die die Bienen vertragen, die Varroa aber nicht. Darüber hinaus legen wir Thymol- und Kampferblättchen in die Völker, deren Geruch die Sexualduftstoffe der Milbe stört, sodass eine Vermehrung nicht stattfindet.  Letztlich erfolgt dann im Winter eine letzte Behandlung, um die Milben auf ein Minimum zu reduzieren. Und so hoffen wir auf gesunde und starke Völker, die uns im nächsten Jahr eine reiche Ernte bescheren mögen.


Wie das Bienenvolk so hat sich auch die AG Imkerei gut für das neue Jahr aufgestellt. Der Andrang bei der Einschreibung war enorm. Da es aus verschiedenen Gründen dieses Jahr „nur“ eine Mittwochsgruppe geben kann, findet der Kurs 14-tägig statt, damit eine größere Zahl an Jungimkern teilnehmen kann. Einen kleinen Teil davon können Sie hier mit angelegter Arbeitskleidung sehen:

 

 

 

 

 

Es  summt und brummt!

 

Die warmen Märztage haben unsere Bienen zu den ersten Ausflügen verlockt. An vielen Bienenstöcken summt und brummt es wieder!

Schon im Herbst war abzusehen, dass es ein schwieriger Winter für die Bienen würde. Es blieb sehr lange mild und die Bienen waren dementsprechend viel zu aktiv. Denn die Bienen, die den Winter überstehen sollen, müssen möglichst „faul“ sein, Energie sparen und leben deshalb sehr viel länger als die Bienen im Sommer. Aber lange Zeit setzte überhaupt kein Winter ein. Schon im Herbst gab es von vielen Imkern aus der Region Meldungen von Völkerverlusten. Jetzt im Frühjahr werden teilweise 50% Verluste und mehr gemeldet. Ein zentraler Grund hierfür dürfte neben dem ungünstigen Temperaturverlauf vor allem die Varroamilbe sein, ein eingeschleppter Schädling.

 


Gerade angesichts der großen Verlustmeldungen sind wir sehr froh, dass von unseren 10 eingewinterten Völkern 8 begonnen haben zu fliegen.  Eine erste Kontrolle, bei  der wir sehen werden, ob die Königin Eier legt und das Volk somit überleben kann, führen wir in den nächsten Tagen durch, wenn die Temperaturen über 15 Grad liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Es  honigt!

 

Mitte April haben wir auf unsere Bienenvölker den Honigraum aufgesetzt. D.h. auf zwei Kästen, in denen sich das Volk mit der Brut befindet, kommt ein weiterer Kasten. Allerdings legt man zwischen den Brutraum und den Honigraum ein Absperrgitter, durch das die Arbeiterinnen passen, die Königin jedoch nicht. Dies führt dazu, dass die Königin im Honigraum keine Eier ablegen kann und die Bienen somit im obersten Kasten nur Honig ablagern.

 

 

Ende April/Anfang Mai gibt es nun auch die ersten Massentrachten. So blühen jetzt die Kirsch-, die Apfel- und die Kastanienbäume, aber auch die Wiesen erstrahlen zunehmend im leuchtenden Gelb des Löwenzahns.


 

Hier sieht man die Apfelbäume unserer Streuobstwiese in voller Blütenpracht!


Wir hoffen nun, dass unsere Völker und das Wetter mitspielen, sodass wir eventuell noch vor den Pfingstferien unsere erste Ernte einfahren bzw. schleudern können. Ein wenig glitzert es schon in den Waben. Der Anfang ist gemacht!

 

 

 

Randvoll!

 

Bereits  Ende Mai und Anfang Juni konnten wir unseren ersten Honig schleudern und die ersten Gläser randvoll befüllen.

 

Test

Befüllen der Honigschleuder

 

Dennoch war es - wie schon im vorangegangenen Jahr - für die Bienen und eine gute Honigernte eigentlich zu trocken. Unsere fleißigen Summer mögen die Wärme natürlich, aber bei der großen Trockenheit der letzten Wochen produzieren die Pflanzen weniger Nektar. Dies schlägt sich dann natürlich in unseren Honigräumen nieder,  die nicht so voll waren, wie wir uns das erhofften. Dies gilt gerade für die Lindenblüte, die bei uns in den Sommermonaten den Hauptertrag darstellt. Die Linden blühten bei der Hitze nur kurz und vertrockneten dann recht rasch, weshalb die Sommerernte eher mäßig ausfiel.

 


Dennoch konnten beide Imkergruppen - betrachtet man das gesamte Bienenjahr - jeweils zweimal schleudern, sodass alle voll auf ihre Kosten kamen. Natürlich wird jede fleißige Imkerin und jeder Imker seinen wohlverdienten Lohn erhalten.

 

 

 

 

 

                                          Die Schleuder in Aktion

 

Selbstverständlich  werden wir aber auch dieses Jahr einen großen Teil der Köstlichkeiten, die unsere Bienen gesammelt haben, am Schulfest verkaufen.
Sollten auch Sie etwas von dem flüssigen Gold erwerben und verkosten wollen, so freuen wir uns, Sie bei unserem Stand am Schulfest begrüßen zu dürfen.

 

 Der Honig fließt!

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