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Der Schulgarten – ein Experimentierfeld

 

Der Schulgarten ist seit vielen Jahren der Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Unser Weiher, die Streuobstwiese, mehrere Wildblumenwiesen und die Vogelschutzhecke führen zu einer hohen Biodiversität auf relativ kleinem Raum.

 

So fühlen sich einerseits bei uns Ringelnattern, Kröten, viele Schmetterlings- und Wildbienenarten, Molche, Libellen, Fledermäuse, Eidechsen, Spechte und viele weitere Tierarten wohl. Andererseits haben die Biologen und die Naturforscherklassen aber auch ein großes Experimentier- feld und Anschauungsmaterial direkt vor der Tür, sodass die Verzahnung von Theorie, praktischer Anschauung und erforschender Untersuchung ideal umgesetzt werden kann.

 

 

Um die Nutzung für den Unterricht noch ergiebiger und leichter zu gestalten, haben wir dieses Schuljahr zum ersten Mal in Abstimmung mit den Biologen bestimmte Pflanzen angesät, die im Unterricht für die Bestimmung benötigt werden. Zugleich können die Schülerinnen und Schüler im Schulgarten untersuchen, wie sich die Anzahl der Pflanzenarten verändert, wenn eine Wiese oft oder selten gemäht – oder gar nur zweimal im Jahr gesenst wird.

So verbindet sich im Schulgarten angewandter Umweltschutz mit der Möglichkeit Natur zu erleben und forschend experimentierend zu verstehen.

 

Helmut Hafner

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Fr 12.4., 11:30 Uhr:
Unterrichtsschluss
nach sechs Kurzstunden